Alle Beiträge von Amordasini

Eigentlich bin ich Ethnologe mit vertieften Kenntnissen der Philosophie und Ökologie. Den akademischen Betrieb habe ich nach vielen Jahren verlassen und verdiene meine Brötchen nun indem ich Züge durch nahezu die ganze Schweiz führe. Dennoch bin ich dem Wissen und der Neugierde treu geblieben. So interessiere ich mich weiterhin intensiv für die Fortschitte und das Wissen aus allen möglichen Gebieten der Wissenschaften, der Philosophie aber auch für Fragen der guten Lebensführung.

Währungen der Anerkennung in verschiedenen Disziplinen

 

Anhand von was wird Anerkennung in den einzelnen Disziplinen vergeben?

Wirtschaftswissenschaften: Papers

Ethnologie: Feldforschungsmonate

Psychologie: Angewendete Arten der statistischen Auswertung

Jurisprudenz/Rechstwissenschaften: Renomee der Kanzlei des Praktikums zum Fürsprecher/Anwalt (auch geht: Preis des Anzuges)

Germanistik: Anzahl gelesener Bücher

Philosophie: Sexiness des Argumentes

Mathematik: Kürze des Beweises

Umweltsissenschaften: Grad der Problemlöseorientierung

Fachhochschule: Anwendungsmöglichkeiten der Resultate in der Praxis

Achäologie: Gefundene Fragmente

Geschichtswissenschaften: Anzahl gesichteter Quellen

Biologie: Nach dem Entdecker benannte Arten

Medizin: Längste Arbeitsschicht ohne zu Schlafen

Ägyptologie: Einen Geldgeber für eine Expedition gefunden zu haben

Amerikanistik: Einen einschlägigen Slang nach Aufenthalt in den USA mitzubringen

Kunstgeschichte: Irgendwas für Geld tun zu können (gilt für einige weitere Geisteswissenschaften ebenfalls)

Medienwissenschaften: Kreatives Layout der Powerpointfolien

Theologie: Eine neue Verbindung zwischen originaler Bibelstelle und heute geschaffen zu haben

Romanistik: Länge und Anzahl der Sprachaufenthalte

Sinologie: Anzahl gelernter chinesischer Zeichen

Interdisziplinärer Fachbereich: Anzahl beteiligter Disziplinen

Transdisziplinarität: Anzahl Praxisparter

Generell Geisteswissenschaften: Anzahl selber erfasster Endnoteeinträge zu Gelesenem (=euphemistisch für „Gesichtetes“)

Generelle Währungen sämtlicher Disziplinen: Namen von grossen Bekanntheiten eines Feldes – auch ohne echten Wissensgewinn – einbringen, Englische Fachausdrücke einstreuen (vor allem Amerikanismen), Vernetzung (heute mehr virtuell als realweltlich), Zitiertwerden und zugehörige abenteuerliche bis dubiose Einflussquantifizierungsversuche auf irgendwelchen Homepages

Frage der Woche

Wann war Dostojewski am glücklichsten?

–> Die Antwort ist das sechste Wort in der ersten Zeile auf Seite 20 des Textes ‚Der Überlebende‘ auf diesem Blog:

Die Abendröte

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Wer mehr dazu wissen möchte, dem empfehle ich die Lektüre des Romanes ‚Die Dämonen‘ von Fjodor Dostojewski (1873).

Bravo Sarah (siehe Kommentar) !

Schwierigkeiten der Ontologie – das Drei-Ebenenproblem

Befasst man sich mit der Beschaffenheit der Dinge, gelangt man immer wieder zum Problem, das ich das „Drei-Ebenenproblem“ nennen möchte.

Beschreibt man Phänomene, Prozesse sowie die Beschaffenheit der Welt an sich, merkt man schnell mal, dass es stark von der Ebene, auf die man sich bezieht, abhängt, was sinnvoll ist. Analoges wird man konstatieren, wenn man sich überlegt wie man handeln könnte oder sollte. Sinnvollerweise kann man drei Ebenen unterscheiden. Diese können in etwa so umrissen werden:

  1. Makroebene –> Sonnensystem, interstellare Dimension, Galaxie, Galaxienhaufen, Kosmos/ Universum, Multiversum (?) — Distanzen von Millionen von Kilometern (z.B. Erde-Sonne = 150 Mio. km (entspricht einer astronomischen Einheit)) bis hin zu Millionen und Milliarden von Lichtjahren — Zeitdimensionen „kosmischer Art“ (Millionen und Milliarden von Jahren)
  1. Mesoebene –> Erde, Biosphären, sämtliche Lebewesen aller Grössendimensionen — Tausende von Kilometern bis zur Ebene der Moleküle — Millionen Jahre bis zu Sekundenbruchteilen — Welt der Newtonschen-Physik
  1. Mikroebene –> Welt der Atome, subatomaren Teilchen (Quarks) etc.; quantenmechanische Ebene bis hin zu den physikalisch allerkleinsten Längen und Zeiten, bei denen das Konzept der Kausalität Sinn macht („Plankwelt“)

Die Vorgänge in resp. die Beschreibungskonzepte der einen Ebene haben für unseren Geist zur Zeit wenig mit denen der anderen Ebenen zu tun. Dies muss man sich immer bewusst sein, sonst gibt es ein verwirrendes Durcheinander in Beschreibung und Verständnis. Insbesondere das, was wir bisher von der Mikroebene wissen (oder zu wissen glauben), gehorcht einer anderen Logik (Quantenphysik, Rolle des Zufalls etc.) als wie wir die Vorgänge in den beiden anderen Ebenen verstehen und erklären. Jedenfalls fehlen uns noch vereinende Konzepte und es ist einfacher zu versuchen, die Dinge bewusst getrennt zu analysieren (natürlich im Wissen, dass dies eine pragmatische Trennung zwecks einfacherem Verstehen und Erklären ist und die Dinge in der realen Welt verbunden sind).

Auch die Rolle, die wir als bewusst handelnde Wesen uns geben können, unterscheidet sich je nach Bezugsebene:

  1. Makroebene –> staunen, sich glücklich schätzen als sich selbst wahrnehmendes Wesen den Kosmos immer besser verstehen zu können und Teil davon zu sein. Akzeptieren, dass auf so grossen Zeit– und Raumdimensionen wir völlig bedeutungslos sind (und sie sind rational kaum fassbar, man gewöhnt sich an die Zahlen, ohne eigentlich zu durchdringen, wie unfassbar gross (schon nur unsere Nachbargalaxie Andromeda ist unglaubliche 2.5 Mio. Lichtjahre entfernt) und alt das Universum ist). So haben wir keinerlei Einfluss auf die Abläufe dieses menschlich gesehen „kalten“, leeren, extrem grossen und alten und moral-losen Universums. Es gilt, das einzugestehen, unseren Platz gelassen zu akzeptieren, ohne deswegen fatalistisch zu werden für die Mesoebene (ja, die Sonne wird sich ausdehnen, ihre Hüllen abwerfen und alles Leben auf der Erde zerstören- doch das ist erst in mehreren Milliarden von Jahren der Fall, was auf unserer Zeitskala als Menschen eine Ewigkeit und daher für uns vorläufig noch lange Zeit völlig unrelevant ist). Und, das Universum ist ein unwirtlicher Ort, unsere Erde eine geradezu paradiesische Insel in lebensfeindlicher Umgebung – müssen wir nicht gerade vor dem Hintergrund dieses Wissen aus der Makrosphäre, die Mesosphäre um so mehr schätzen? Mit jedem mehr an Kenntnis über das Universum wurde die Besonderheit unserer Lebenswelt bewusster ins Licht gerückt.
  2. Mesoebene –> hier gilt es genau zu verstehen, damit wir als Menschheit handeln können, denn nur hier können wir genau beschreiben, verstehen, erklären. Und nur hier können wir umfassend, gar empatisch, handeln. Wo sonst haben wir einerseits Einfluss und echten Handlungsspielraum? Und wo andererseits sehen wir als empathische Wesen Leiden, das wir minimieren können und sollen? Auch wenn das aus Sicht 1. und 3. absurd erscheinen mag: Aktives Gestalten und Teilnahme an der Mit- und Umwelt begründet sich aus dieser Ebene selber (dazu dann andere Texte).
  3. Mikroebene –> hier schulden wir es unserer Neugierde, das Wissen voranzutreiben: Was hält die Welt im Innersten zusammen? Hier liegt auch ein Schlüssel zum Verständnis der Prozesse der Makroebene, denn die Vorgänge der Mikrowelt sind die Ursache vieler Phänomene in der Makrowelt (man denke nur schon an die Entstehung des Universums). Somit gilt hier ähnliches wie da: Neugieriges Staunen, Dankbarkeit für Teilhabe. Aber hier können wir nicht alles verstehen und es ist ein Fehler, das zu wollen, da die Welt im Innersten sehr wahrscheinlich nicht so aufgebaut ist, dass ein Wesen, das einen in der Mesowelt geformten Wahrnehmungs- und Denkapparat hat, es wirklich verstehen und erklären kann (Superposition und Verschränkung stehen in Widerspruch mit der menschlichen Intuition: Gott würfelt doch!). Dennoch bereichert uns die Erweiterung der Erkenntnisse und zeigt, wie auch Ebene 1, dass wir als Wesen der Mesowelt, nicht der Nabel des ganzen Universums sind. Pragmatiker könnten noch anführen, dass wir durch den Wissenszuwachs in der Mirkowelt auch den einen oder anderen Nutzen für die Mesowelt ziehen – für mich nicht primär wichtig, denn all zu oft werden wir die Geister, die wir riefen, dann nicht mehr los. Im kleinen schlummern teils immense Kräfte, denken wir nur an die Atomspaltung. Das ist aber ein Thema für einen eigenen Text.

 

Fazit:

Ich finde, dass es eine der grossen kognitiven Leistungen ist, wenn man sich der drei Ebenen bewusst ist und akzeptiert, dass es im Moment (noch) keine belastbare Theorie gibt (Stringtheorie empirisch noch nicht überprüfbar), die erlaubt, sie als Einheit zu behandeln. 

Das ist aus der Perspektive des handelnden Subjektes auch nicht nötig, denn das Befassen mit jeder Ebene macht an und für sich Freude und bereichert das Leben. Und Handeln können und sollen wir eh primär in unserer Lebenswelt und nicht unsere Energie in überhöhte Träume stecken, die unrealistisch sind oder deren Realisation gar unvorhergesehene, unkontrollierbare negative Effekte haben kann.

Rezension: „Die Schere im Kopf – ein Lebensabriss“

Bild SchereDominik Riedo

Die Schere im Kopf – ein Lebensabriss (2014)

Offizin Verlag, 240 Seiten

24 Franken

ISBN 978-3-907496-96

 

 

Rezension von Andrea Gian Mordasini

Im Herbst 2014 legte Dominik Riedo seinen ersten Roman vor. In diesem hat sich der 40jährige Autor einem Leitthema des menschlichen Daseins angenommen, das aufgrund der häufigen Diskussionen in Medien (Stichworte Sterbehilfe, Krebs und palliative Pflege) als äusserst aktuell bezeichnet werden kann: So handelt dieses Buch vom Sterben, vom Wahrnehmen der eigenen Sterblichkeit und der damit verbundenen (Rück)Schau auf das Leben.

Dies geschieht im ersten Roman von Riedo unvermittelt, unzensuriert sowie ungefiltert. So hat der Roman nur einen Protagonisten und eine Perspektive: Wir Lesenden „sitzen“ im Kopf eines Mannes, welcher mit einem aggressiven Krebs im Spital liegt und weiss, dass er bald stirbt, und erleben hautnah, was in diesem Menschen in den letzten fünf Tagen seines Daseins vor sich geht.

Damit ist der Rahmen des Romanes auch schon umrissen. Dieser beschränkende Handlungsrahmen erlaubt eine Konzentration auf das Wesentliche und dient gleichsam als Prisma. Wir tauchen in ein Universum von Gedanken(strömen) zum Dasein als selbstbewusstes, komplexes sowie sterbliches Wesen Namens Homo Sapiens Sapiens in der Neuzeit ein. Wir erleben Zerrissenheiten, Gefühlsausbrüche und –übermannungen, grübeln in offenen Wunden, stellen uns offenen Fragen, nehmen Teil an hochtrabenden, philosophischen und intellektuellen Gedanken wie auch mühsamen Phasen des betäubten und fragmenthaften Denkens im Delirium. Wir werden ausserdem wiederholt Zeugen, dass das scheinbar Primitive, das Tier- und Triebhafte – sprich: der Sex! – immer wieder all das Schöngeistige und Hochtrabende bedrängt und überhand gewinnt, ersteres richtiggehend verdrängt. So war es im ganzen Leben des Protagonisten wie gar noch in seiner aktuellen Daseinsform als Schwerkranker.

Daneben erleben wir, wie sich das Ego aufbläst, der Mensch – passend zum Selfie-Zeitalter – sich narzistisch umkreist, überhöht, um sich dann wieder zu relativieren und die Grenzen der eigenen Existenz und des eigenen Versagens angesichts hehrer Ideale sich klar zeigen. Was bleibt ist der Eindruck, dass es Zerrissenheiten, unauflösbare Widersprüche sind, welche das Leben, dessen Wahrnehmung in der Rückblende sowie auch die aktuellen Gedanken des Sterbenden dominier(t)en.

Durch die Wahl des konsequenten Durchhaltens der Innenperspektive des Sterbenden zeichnet sich mit jeder Seite ein konkreteres Bild des durchlebten Lebens und der dazugehörenden Reflexionen und Gedanken eines Intellektuellen unserer Zeit ab. Auch ohne Publikum, das dem verhinderten Schriftsteller doch so wichtig gewesen wäre, jedoch zeitlebens ausblieb, hat der Protagonist – und damit der Autor Riedo, der nicht an wenigen Stellen durchschimmert – sich dies durch das Verfassen des Romanes nun doch geschaffen: Eine Bühne für den Protagonisten, einen Resonanzraum für seine (die des Sterbenden sowie die des Autors!) Gedankenströme: Wir, seine LeserInnen, die das Buch kaum mehr weglegen können und immer Weiteres erfahren wollen und somit dranbleiben, geben dem Sterbenden damit das, was er am meisten gewollt hätte und was ihm zeitlebens vorenthalten wurde: Eine Leserschaft!

Sprachlich zeigt Riedo, der in seinen anderen Publikationen nicht selten durch eine komplexe, oft gar bis hin zur Verschnörkelung tendierenden Sprache neigt, ein ganz neues Gesicht: Die Sätze sind kurz, prägnant und ganz dem (End)Stadium seiner Hauptfigur angepasst, die aufgrund von starker Medikation (Morphium und auf der zweiten, verborgeneren Ebene Alkohol) zwischen klaren Phasen und Delirium mäandert resp. auf der zweiten Ebene linear sich vom Klaren ins Rauschhafte verschiebt.

Ganz im Stile einer Sybille Berg bietet Riedo keinerlei Altersmilde, keine Flucht in Religion oder Esoterik sowie keine Versöhnung mit sich selbst oder der Welt an. Und es bleibt auch unmöglich, sich mit anderen Menschen wirklich zu verbinden (zum Trost gibt es zum Glück noch die Felinen). Auch dahingehend zeichnet Riedo Pessimismus im Schopenhauerschen Stile aus, am Ende sterben wir alle ganz alleine. Und dies hält er über 200 Seiten durch.

Beim Lesen des Buches ertappte ich mich mehrmals beim Gedanken, dass doch nun endlich Schluss sein möge, dass sich dieser (selbst)reflexive Prozess doch nun arg zu schleppen beginnt, dass ich nun verstanden habe, was mir der Protagonist resp. Riedo mitteilen will und nicht nochmals eine Schleife brauche. Doch, auch hier: Keinerlei Erbarmen, nicht für den Autor, nicht für den Protagonisten, nicht für die Leserschaft – och ne, es geht nochmals auf ne Runde!

Auch wenn es am Anfang des Buches scheint, als ob der bemitleidenswerte Protagonist doch so dringend mehr Zeit bräuchte, fünf Tage doch eine all zu eingeschränkte Perspektive sind, um Bilanz zu ziehen, Abschied vom Dasein als selbstwahrnehmendes lebendes Wesen zu nehmen, am Ende dehnen sich die fünf Tage fast in die Ewigkeit und sterbender Protagonist sowie Leserschaft müssen leiden, durchhalten bis ans Ende.

Dadurch, dass Riedo damit den Prozess des Sterbens unbeschönigt darstellt, zeigt er eine spezifische Perspektive auf, die in der Diskussion der in der Einleitung dieser Rezension aufgezeigten Themenkreise oftmals zu kurz kommt. Damit leistet das Buch einen Beitrag zu diesen Diskussionen, so dass es sich – neben an philosophischen Fragen zu unserem Dasein als selbstreflexives und zerrissenes Wesen Interessierten – auch für eine breite Leserschaft, die sich mit den genannten Themenkreisen befasst, eignet. Uns anzuregen, uns unbeschönigend mit den eigenen Endlichkeit und Beschränktheit auseinanderzusetzen, schafft Riedo meisterhaft und so lohnt es sich, sich wirklich durchzuschleppen, durchzuhalten bis zum Ende des Buches, denn auch da ist Riedo unerbittlich und konsequent – dies mit dem Protagonisten, sich selber als Autor und der Leserschaft. Mehr sei dazu jedoch hier nicht verraten.

Der Überlebende – die Geschichte einer Passion

Hast Du dich auch schon gefragt, warum manche Menschen einer Sache sehr intensiv nachgehen, richtiggehend getrieben zu sein scheinen? Kennst Du das oder ist dir das eher fremd? Wie kommt mensch zu einer solchen Passion? Und was geschieht, wenn sie nicht mehr da ist?

In der hier vorgestellten Kurzgeschichte habe ich ausgehend von eigenen Erfahrungen eine vertiefte Verarbeitung des Themas versucht. Ich wünsche viel Lesevergnügen!

Der Überlebende

Schaut her !

Ein um ein Jahrzehnt älterer Nachbarssohn brachte ein hochtechnisches Bergvelo aus Amerika mit. Dies sorgte in unserem Dorf für Aufsehen. Nicht nur wir Jüngeren bestaunten es in der elterlichen Garage ausgiebig. Wie auf einem Altar wurde es hoch oben auf einer Werkbank präsentiert. Ungläubig fragten wir immer wieder nach, ob es wirklich 15 Gänge habe. Damals hatten die Velos in der Schweiz maximal zehn Gänge. Unvorstellbar, was man mit 15 davon machen könnte.

Irgendwann konnte ich mir aus einer Kombination von angesammeltem Taschen- und Geburtstagsgeld sowie von bezahlter Samstags- und Ferienarbeit auch so ein Bergvelo, inzwischen auch Mountainbike oder schlicht MTB genannt, kaufen. Dieses hatte sogar 18 Gänge.

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