Im Vorübergehen

Weite

Bereit

McDonald’s Gast

Abschied

Gegenüber

Heldenhaft

Spieltrieb

Beobachtet im Baumhaus

Wer in einer Holzhütte übernachtet, könnte sich beobachtet fühlen.

Lust auf eine Erlebnisnacht hoch oben in den Bäumen?
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Unterwegs

Stadt

Nach oben
Dahinter
Golden
Nach oben

Nachts

Mond
Lichter
Über der Stadt
Rauch
Wahrzeichen

Unterwegs

Winter

Nebel
Unterwegs
Weg auf den Jura
Darüber

Ich laufe weiter

Ich stehe sehr früh auf.

Ich laufe.

Nicht schnell.  

Aber weit.

Früher ging es um Leistung.

Und darum, gesehen zu werden.

Heute nicht mehr.

Der Körper bewegt sich.  

Der Kopf wird stiller.

Ich erwarte nicht mehr viel vom Laufen.

Kein Fortschritt.  

Kein Ziel.

Nur Schritte.

Nur Draussensein.

Fluchten aus dem Alltag.

Nur Erlebnisse in den Bergen.

Nur Wind und Wetter spüren.

Mikroabenteuer.

Das reicht.

Meistens.

Ich werde älter.

Der Körper merkt das.

Er funktioniert noch.

Das genügt.

Der Kopf ist klarer. 

Ich laufe weiter.

Vom Lärm im Kopf

Reichweite bringt Betriebsamkeit

Reichweite bringt Lärm

Reichweite bringt Sichtbarkeit

Reichweite bringt Unfreiheit

Reichweite bringt Motivation

Reichweite bringt Verlust an Ruhe

Reichweite bringt schnelles Dopamin

Reichweite nimmt langfristig Vitalität

Gewinne Reichweite
Verliere dich selbst

Was macht ein „Katzenstreichler“ im Tierheim?

Unter dem Titel „Mit Geduld und Kamera: Portrait eines Freiwilligen im Berner Tierzentrum“ erschien in der Berner Tierwelt (Ausgabe 41 / 2026) ein Artikel zu meiner Freiwilligenarbeit als „Katzenstreichler“.

Darin ist zu erfahren, dass Katzenstreichler und Katzenstreichlerinnen in ihren Einsätzen nicht nur Katzen streicheln …

1×1 des guten Lebens

Purpose, Lebenssinn, Bedeutung
Bitte etwas weniger Pathos!
Wie wäre es mit dem:
Vom guten Leben

Spannung und Entspannung im richtigen Verhältnis
Die alte Geschichte vom richtigen Mass
Tugend- und Werteorientierung
Staunen, Teilnehmen, Erleben

Bedingung: Genug erholt sein!
Bedingung: Eingebettet sein!
Bedingung: Achtsam sein!
Bedingung: Gesundheit!
Bedingung: Zeit haben!

Seufz – mach’s doch lieber jetzt aber mal konkret!

Freude am Prozess anstatt Fokus auf Ziele
Tätigsein ohne völlige Verausgabung
Die Welt im Kleinen besser machen
Disziplin, Routinen, Gewohnheiten
Beziehungen und Begegnungen
Sich nicht in Macht verstricken
Langsamkeit und Achtsamkeit
Weniger ist oftmals mehr
Nicht zu viel wollen
Genug definieren
Keep it simple
Dankbarkeit
übe täglich

Und nun doch zurück zum Pathos!
Eudaimonia oder Glückseligkeit
Eigentlich gar nicht so schwer?





Lauf des Lebens

In jungen Jahren
wer nicht kämpft, hat schon verloren
Identität im Gegen und Trotzdem
Revolte, Widerstand, Opposition
Vitalität dauernd demonstrieren
Unruhe als Lebenselixier
schaut her: Ich bin hier!

In mittleren Jahren
sich mit dem Gegebenen arrangieren
Besonnenheit wächst mehr und mehr
ruhige Nische gefunden = Jackpot
Unsichtbarkeit tut weniger weh
Verstrickungen minimiert
Beständigkeit als Ziel

In reifen Jahren
besonnen und weich – Kampf und Härte jetzt Torheit
gelassen aus der dritten Reihe kommentiern
Bewusstheit: es ist die letzte Jahreszeit
aussen sanft – innen konsequent
schwindende Kräfte bündeln
Freiheiten riesengross







Lauf des Lebens

In jungen Jahren
Die Aufs und Abs des Lebens dramatisieren

In mittleren Jahren
Die Aufs und Abs des Lebens akzeptieren

In späten Jahren
Die (Aufs und) Abs des Lebens lamentieren

Priorities

I‘m not rich but I am free
I‘m not important but I am free
I‘m not famous but I am free

I live in a tiny appartement but it‘s enough
I live a quiet life but it is full of adventures
I live slow but I am wide awake

I own less but make more experiences
I own less but feel more connected
I own less but have more purpose

I prefere learning to earning
I prefere travelling to saving money
I prefere beeing outside to the office

I don’t have a house but I am free
I don‘t have a car but I am free
I don’t have a fancy watch but I am free


What‘s important to you?